Sommerglut - Morris Morton


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Er konnte sie nicht warnen. Und wenn es ein Bluff war? Wenn Stolz... Nein. Der Kerl wusste bestimmt alles von Bettina.

 

Panther raste in das Viertel, in dem Stolz wohnte. Er parkte zwei Straßen von Stolz' Haus entfernt unter Bäumen und ging den Rest zu Fuß.

Das Garagentor war geöffnet. Ein dunkelblauer Wagen stand darin. Panther sah ihn sich genauer an. Kotflügel vorne links eingedrückt. Etwas links vom Auto befanden sich Ölflecken auf dem Boden. Er war offenbar mit dem Motorrad gefahren.

Die Türen waren abgeschlossen, doch das Fahrerfenster war wieder ein Spalt breit offen. Panther hatte sich sicherheitshalber ein Stück Draht mitgenommen, mit dem er nun die Tür öffnete.

Das Lenkradschloss gab nach kurzer Gewalteinwirkung seinen Geist auf. Auch beim Kurzschließen hatte Panther Glück: auf Anhieb die richtigen Kabel...

Er fuhr mit Stolz' Wagen zum Eingang des Kieswerkes. Vor der Schranke stellte er ihn ab, wischte mit einem Taschentuch sämtliche Fingerabdrücke weg, öffnete die Motorhaube und riss mit einem Ruck den Zündverteiler vollständig heraus. Die Motorhaube schloss er wieder.

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