Sommerglut - Morris Morton


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Panther fuhr ziellos durch die Nacht. Und das viel zu schnell. Kilometer um Kilometer. Er raste über das freie Land. über Straßen und Feldwege.

Vor ihrem Haus machte er langsam. Das Hoflicht brannte. Ein sicheres Zeichen dafür, dass sie noch weg war. Sie ließ das Licht in solchen Fällen immer brennen. Auch war kein Auto zu sehen. Sie war weg. Aber wo?

Panther fuhr die Straßen ihrer Bekannten und Freunde von früher ab. Auch verschiedene beliebte Treffpunkte für Liebespaare ließ er nicht aus.

Alles ohne Ergebnis.

Es dämmerte bereits, als Panther hoch oben auf dem Gebirgszug stand und in die Ebene hinunter sah. Er hatte sich auf den Kotflügel seines Wagens gesetzt und rauchte.

Gefunden hatte er sie nicht. Dafür war er todmüde und das Auto total verstaubt. Viel Sprit war auch nicht mehr da, obwohl er erst am Tag zuvor getankt hatte.

Er zündete sich eine Zigarette an. Die leere Packung fiel zusammengeknüllt neben ihm in den Staub.

Selbst der Schrei eines Greifvogels berührte ihn nicht...

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