Sommerglut - Morris Morton


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Er war müde. Er konnte es einfach nicht glauben, was er vorhin über Karin gehört hatte. Er war zu müde zum Denken...

Panther fuhr langsam nach Hause.

Es war schon spät am Nachmittag, als Panther auf den Parkplatz zufuhr. Die meisten Autos, die tagsüber dastanden, waren schon weg.

Nur in der Mitte eines Zufahrtweges stand ein blauer Opel Kadett.

Die blondgelockte Fahrerin versuchte vergeblich den Motor zum Anspringen zu bewegen. Sie betätigte den Anlasser ununterbrochen, und der leerdrehende Motor jaulte entsetzlich.

Genauso hatte er Karin Eisberg kennen gelernt. Auf dem selben Parkplatz. Ihr war das Benzin ausgegangen und sie hatte ihn um Hilfe gebeten...

Panther parkte sein Auto am äußersten Rand des Platzes und ging schnell zur Bank hinüber. Danach schlenderte er durch die Stadt. Durch die Stadt, die er schon als kleiner Junge so gemocht hatte. Sie war nicht groß, die Stadt, aber Heimatstadt bleibt Heimatstadt. Vieles hatte sich seit jener Zeit verändert. Doch es war noch immer eine schöne Stadt. Ab und zu sah er alte Bekannte, die ihn teils grüßten, teils aber auch nicht bemerkten. Er ging zum Auto zurück.

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