Sommerglut - Morris Morton


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Panther verharrte weiterhin regungslos. Bestimmt war das eine Falle, dachte er sich. Aber er würde nicht darauf hereinfallen. Er war nicht weit von der Straße entfernt. Doch ungesehen kam er nicht zu seinem Wagen, da auf seinem Weg dorthin nicht überall schützender Wald war.

Vorsichtig robbte er in Straßennähe. Bestimmt würde der andere versuchen ihn dort irgendwo zu erwischen. Er spähte vorsichtig durch das Dickicht am Straßenrand. Es dauerte nicht lange, bis er hörte, wie ein Automotor angelassen wurde.

Langsam entfernten sich die Motorengeräusche.

Dennoch wollte Panther kein Risiko eingehen. Er bewegte sich im Schutze der Bäume und Büsche nicht auf sein Auto zu, sondern in genau die entgegengesetzte Richtung! Er überquerte die Straße erst nach einer Biegung, als er sich sicher war, dass er von dem Turm aus nicht beobachtet werden konnte. Dann schlich er sich im Wald auf der anderen Seite bis auf die Höhe des Parkstreifens, wo sein Auto stand. Dort kauerte er im Dickicht. Er konnte die schnurgerade Straße auf eine Länge von gut zwei Kilometer bis jeweils zur nächsten Kurve überblicken. Nur zwei Autos standen auf dem Parkstreifen. Das eine davon gehörte ihm und das andere kam ihm bekannt vor...

Er wartete eine knappe Stunde, bis er endlich zu seinem Wagen stürmte und mit aufheulendem Motor und quietschenden Reifen davonjagte.

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