Sommerglut - Morris Morton


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Darum gab der Schatten die Suche auf...

Der Motor fing plötzlich an zu stottern, die Drehzahl sank ab und schließlich streikte das Triebwerk ganz. Panther ließ den Wagen ausrollen. Mit dem letzen Schwung manövrierte er ihn vorsichtig von der Straße in das angrenzende Feld.

"Scheiße!" brüllte Panther vor Wut.

Doch das half nichts. Er musste weiter, denn er wollte seinem potentiellen Mörder nicht noch einmal begegnen. Er rannte die Straße weiter, bis er die nächste Ortschaft erreichte.

 

Er ging im Dunkeln die Straße hinunter. Ob er jetzt noch eine Werkstatt fand, die geöffnet hatte, war fraglich. Er ging in den Dunkelzonen an den Häusern entlang, um nicht gleich aufzufallen.

Panther blieb abrupt stehen, als in einiger Entfernung ein Streichholz im Dunkeln neben einem Torbogen aufflammte. Einen Augenblick lang erleuchtete der Feuerschein das Gesicht des Mannes. Das Gesicht kam Panther bekannt vor. Das Streichholz war inzwischen erloschen und nur noch die glimmende Zigarette verriet die Stelle des Mannes. Kurze Zeit später bewegte sich der Glutfleck von Panther weg. Der Leuchtpunkt hüpfte an der Häuserfront vorbei, bis er plötzlich in der Mauer verschwand.

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