Sommerglut - Morris Morton


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Panther ging langsam weiter. Er hatte nicht gesehen, wohin dieser Mann verschwunden war. Dazu war die Straßenbeleuchtung zu spärlich. Sie nützte wohl außer den Mücken, die um das fahle Licht herumtanzten, zu nichts.

Panther kam an der Stelle vorbei, wo der andere verschwunden sein musste. Ein Blick in das nächste Fenster bestätigte ihm seinen Verdacht: die rote Glut der Zigarette leuchtete im Dunkel hinter der Fensterscheibe.

Beobachtete ihn dieser Mann? Warum steht einer im Dunkeln hinter einem Fenster? Panther wusste es nicht. Um sicher zu gehen, bog er in die nächste Gasse nach rechts ab und wartete direkt neben der Ecke.

Kurze Zeit später näherten sich eilige Schritte, wurden langsamer, standen schließlich still.

Ein dunkles Gesicht schob sich um die Ecke.

"Haben Sie Feuer?" fragte Panther.

Der Mann zuckte zusammen. Für einen Augenblick blieb er regungslos stehen, danach ging er rasch weiter. Panther konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er folgte dem Mann die Straße hinunter, bis dieser schließlich in einer Bar verschwand. Offensichtlich die einzige Bar, die es in diesem Nest zu geben schien. Aus den geöffneten Fenstern des Lokals drang Rockmusik und Stimmengewirr. Panther zögerte einen Moment, dann öffnete er die Lokaltür.

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