Sommerglut - Morris Morton


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Während sie zum See gingen, hakte sie sich zuerst bei ihm unter, dann gingen sie Arm in Arm. Sie suchten sich ein etwas abgelegenes Plätzchen am Seerand aus, welches ringsherum durch Büsche und Bäume vor neugierigen Blicken geschützt war. Panther breitete die große Decke aus, während sie sich im Schutze der Dunkelheit auszog.

"Komm!", sagte sie.

"Moment noch! Bin gleich soweit ..."

"Los, beeil dich! Oder soll ich dir helfen?"

Sie ging auf ihn zu, nahm ihn in die Arme, küsste ihn und rannte dann ins Wasser. Panther folgte ihr nach und beide schwammen sie zu dem Förderband des Schwimmbaggers. Sie kletterten daran hinauf und setzten sich oben auf das breite Transportband.

Das fahle Mondlicht ließ ihre Silhouetten klar und deutlich auf dem Förderband erkennen. Sie saßen sich eng gegenüber, ließen die Beine ins Leere baumeln. Sie küssten und streichelten sich. Kein Laut war zu hören. Keine Bewegung zu sehen, außer dem gelegentlichen Flackern des Feuerscheines einiger Lagerfeuer am Ufer rings um den See. Sylvie ließ sich langsam rücklings auf das Förderband nieder. Panther richtete sich auf und kniete zwischen ihren gespreizten Beinen. Langsam beugte er sich zu ihr hinunter.

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